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Osteopathie im Physio-Osteopathiezentrum Imst

Der Osteopath setzt zur Diagnose seine Hände ein und beeinflusst das Gewebe, so dass Blockaden gelöst werden. Dies geschieht ganz sanft und ist daher auch als Behandlung für Babies geeignet. Die Osteopathie kann auch bei Verdauungsbeschwerden, Muskelverspannungen und vielen anderen Symptomen eingesetzt werden. Sie regt die Selbstheilungskräfte des Körpers an und stellt das Gleichgewicht, also die natürliche Gesundheit des Körpers wieder her. Meist sind nur wenige Sitzungen notwendig. Für mehr Informationen klicken sie auf das Kapitel Osteopathie 

Was ist Osteopathie?

Osteopathie ist eine ganzheitliche Methode, die zur Diagnose und Therapie die Hände einsetzt und ist bekannt wegen ihrer heilsamen Wirkung bei schmerzhaften Beschwerden in unseren Knochen, Muskeln und Gelenken.

Die wichtigste Grundlage ist das Funktionieren des menschlichen Körpers als Einheit, seine Fähigkeit zur Selbstregulation und Selbstheilung, sowie das Wechselspiel von Körperstrukturen und Körperfunktionen.

Bewegungseinschränkungen von Strukturen und Flüssigkeiten stören das Funktionieren des Körpers und führen letztendlich zu Krankheiten.

Ist in einem Gewebe des Körpers die Bewegung eingeschränkt, so beeinträchtigt es dessen Funktion.

Kommen immer mehr solcher Bewegungsverluste zusammen, kann der gesunde Organismus nicht mehr kompensieren und es kommt zu ersten Symptomen:

 

Grund von vielen Beschwerden bei Erwachsenen, aber auch bei Babys und Kindern liegt in nicht untersuchtem und behandeltem Geburtsstress. Durch diesen Stress entwickelt der Körper Fehlinformationen, Fehlspannungen => Beschwerden.

Osteopathen behandeln strukturellen Stress, die unsere Gesundheit gefährden.

Osteopathen behandeln den gesamten Menschen, nicht allein jenen Teil des Körpers, der Schmerzen verursacht.

Warum?

Weil die Ursachen der Beschwerden oft von einem anderen Teil des Körpers ausgehen.

  1. Leberbehandlung bei Darmproblemen (Verstopfung oder Durchfall) u.v.m.

 

Osteopathen sind konstant beim Untersuchen nach zusammenhängenden Ursachen.

Anstatt Symptome sollen Ursachen behandelt werden!!

Die osteopatische Behandlung hat das ZIEL, Einschränkungen der Beweglichkeit von Strukturen und Geweben zu korrigieren und dadurch körperliches und seelisches Wohlbefinden wieder herzustellen.

 

Anwendungsbeispiele der Osteopathie:

Im Bereich des Bewegungsapparates:

                Rückenschmerzen, Hexenschuss, Schleudertrauma, Nackenschmerzen, Bandscheibenvorfall,

                Gelenkschmerzen und Gelenkeinschränkungen, Beckenschiefstand, Ischialgie etc.

Im Hals-, Nasen-, Ohren-Bereich:

                Schwindel, Tinnitus, Kopfschmerzen und Migräne, Kiefergelenksprobleme und Zahnspange, Nasennebenhöhlen-Entzündung, Mittelohr-Entzündung oder Mandel-Entzündung

Im internistischen Bereich:

                Verdauungsstörungen (Verstopfung, Durchfall, Magenschmerzen, Sodbrennen, Darm-

                Krämpfe), Operationsfolgen und Narben, funktionelle (ärztlich abgeklärte!!) Herzbeschwerden           

Im urologischen Bereich:

                Chronische Blasenentzündungen, Inkontinenz, Prostata-Beschwerden, Nierenprobleme

Im Bereich der Gynäkologie:

                Regelschmerzen, Menstruationsbeschwerden, in der Schwangerschaft, Unfruchtbarkeit,

                Vernarbungen und Verwachsungen nach Operationen

In der Kinderheilkunde bei

                Schädel- und Gesichtsverformungen, Schiefhals, Skoliosen, Hüftdysplasien, Verdauungs-

                störungen bei Spuckkindern, Lern- und Konzentrationsstörungen, Hyperaktivität

                (ADS ADHS) , Drei-Monats-Koliken